{Werbung- Rezensionsexemplar}
Weihnachten rückt näher- könnt Ihr es schon riechen, hören und schmecken? Ich bin wirklich noch nicht ganz so weit, aber habe mir dennoch was schönes für euch überlegt:
Diese Woche steht bei mir ganz im Zeichen des Schmökerns. Ich finde nämlich, dass Kochbücher eines der schönsten Weihnachtsgeschenke überhaupt sind. Darum habe ich euch die herausgesucht, die meiner Meinung nach ganz toll zu unserem Hobby passen, nämlich das Selbst machen von Leckereien. Es sind nicht alles ganz klassische Einkochbücher, aber da sie mir alle gefallen, vermute ich, dass einige davon bei euch auch als Weihnachtsgeschenke gut ins Regal passen würden! Darum gebe ich euch ein paar Tipps. Aus manchen Büchern poste ich euch sogar ein Rezept, bei manchen erzähle ich euch ein wenig über die “Story dahinter”.
Bitte verzeiht mir, wenn daher jetzt bei jedem Post diese Woche “Werbung” drüber steht. Ich habe alle Bücher als Rezensionsexemplare bekommen, erhalte aber keine Entlohnung dafür. Wenn Ihr die Bücher jedoch kaufen möchtet, würde ich mich riesig freuen, wenn Ihr das über den jewieligen Amazon Link tun würdet. Das bedeutet für euch keine Mehrkosten, aber für mich eine klitzekleine finanzielle Unterstützung des Projektes “Glasgeflüster”.
Fangen wir doch mal mit dem ersten Buch an- und ich sag euch, das ist schon gleich ein voller Hit.
“Speisekammer” von den schwedischen Schwestern Lisa und Monica Eisenman hat es in sich: 350 Rezepte voller Vorratsregal-Potenzial. Die Fotos sind wunderschön, wie auch auf dem Blog und dem Instagram Profil der Schwestern, dem ich genau aus diesem Grund so gern folge. Die Informationen, die das Buch enthält muss man erst einmal alle erfassen. Vom Käsemachen, über Vorratshaltung bis hin zu Geheimtipps der beiden ist wirklich alles enthalten.

Speisekammer das Buch
Ihr wisst glaube ich alle, dass für mich Kochbücher zumeist eher Anregungen sind. Selten koche ich wirklich nach Rezept aus Büchern, aber es ist einfach so erfrischend, wie hier das “verstaubte Thema” Einkochen so modern und schööööön aufbereitet wird.
Ausprobiert habe ich heute für euch das Rotweinsalz, welches ich mir ganz hervorragend in Bolognese, oder auch in Bratensauce vorstellen kann. Die Farbe ist so wunderschön, dass man es auch ganz toll als Weihnachtsgeschenk mitbringen kann. Wie wäre es, wenn Ihr einer guten Freundin das Buch UND ein selbstgemachtes Salz schenkt?
Ich kann es wirklich komplett empfehlen.
Ich muss ja zugeben, dass ich von den Büchern des Hoelker Verlages nahezu immer vollauf begeistert bin. Dieser Verlag hat einfach ein Händchen für die richtigen Autoren, die besten Fotografen und einen Riecher für tolle Geschichten… Auf der Frankfurter Buchmesse konnte ich mich kaum sattsehen, da waren so einige Bücher, die ich liebend gerne rezensieren würde- aber ich will es auch nicht übertreiben. Ihr sollt ja auch noch meine Rezepte auf diesem Blog finden, gell? 😉
Habt Ihr Fragen zu dem Buch? Möchtet Ihr irgendetwas besonderes wissen? Lasst es mich in den Kommentaren wissen und ich antworte euch gerne!

Rotweinsalz aus "Speisekammer"
Zutaten
- 1 Fl. Rotwein 0,75l
- 330-440 g grobes Meersalz
Anleitungen
- Den Wein in einem Topf aufkochen und ca 45min köcheln lassen. Dabei immer wieder gut umrühren. Die Menge sollte auf 2-3 EL reduziert sein (ja das klingt wenig, aber hat dann eine Menge Geschmack).
- Nun den Wein mit deinem Teil des Salzes vermengen und herantasten, bis die Menge maximal trocken wirkt.
- Auf ein Backblech geben und es 1-2 Tage bei Raumtemperatur trocknen lassen.
- Wer das nicht abwarten kann (wie eventuell ich selber- räusper), schiebt das Backblech bei 80°C in den Ofen (Umluft) und lässt das Salz ca 2 Std trocknen.
- Danach einfach in ein sauberes Glas geben und im trocknen dunklen Schrank aufbewahren.
Du möchtest immer eine Nachricht erhalten, wenn im Glasgeflüster ein neuer Blogpost online geht?
Dann trag dich hier ein und abonniere so den Glasgeflüster Newsletter!
Tobias
Hi Britta,
ich verschenke jedes Jahr Selbstgemachtes aus der Küche und dafist deine tolle Seite eine echte Fundgrube. Danke dafür!
U.a. ist dieses Jahr auch dieses Rotweinsalz dabei,welches gerade im Ofen trocknet.
Dazu eine Frage: Ist es normal,dass das Salz nach dem trocknen noch etwas aneinander klebt? Oder habe ich es dann einfach noch nicht lange genug getrocknet?
Danke & LG
Tobias
Britta
Lieber Tobias,
Du glaubst gar nicht, wie sehr ich mich über deinen Kommentar gefreut habe!!! Danke dir so sehr!
Zu deiner Frage: ja auch bei mir hat das Salz anfangs etwas geklumpt. Du kannst es ganz gut „auseinanderkrümeln“. Solltest du dabei jedoch feststellen, dass es dich dazwischen noch leicht feuchte Stellen gibt, trockne es lieber nochmal etwas nach, damit nichts im Glas schimmeln kann.
Ganz liebe Grüsse und viel Spass beim Verschenken!
Britta