Nachdem ich euch diese Woche am Montag (puh- war das ungewohnt für mich!) auch schon ein Quittenrezept gepostet hatte, und Ihr auch kommentiert habt, wie verrückt, gibts jetzt gleich noch eines. Quittenkompott in Chaitee-Sirup!
Und zwar ist es dieses Mal eine Inspiration, die ich schon vor laaaaaaaanger Zeit bekommen habe, aber immer und immer wieder nicht geschafft habe, nachzumachen. Marisa vom Blog "Food in Jars" ist mein großes Vorbild. Sie kocht ein und zwar in ganz großem Stil: zur hier geht´s weiter [...]Quittenkompott in Chaitee-Sirup
Nachdem ich euch diese Woche am Montag (puh- war das ungewohnt für mich!) auch schon ein Quittenrezept gepostet hatte, und Ihr auch kommentiert habt, wie verrückt, gibts jetzt gleich noch eines. Quittenkompott in Chaitee-Sirup!
Und zwar ist es dieses Mal eine Inspiration, die ich schon vor laaaaaaaanger Zeit bekommen habe, aber immer und immer wieder nicht geschafft habe, nachzumachen. Marisa vom Blog "Food in Jars" ist mein großes Vorbild. Sie kocht ein und zwar in ganz großem Stil: zur hier geht´s weiter [...]
Die liebe Evi von Mrs. Greenhouse hat eine Aktion gestartet, bei der ganz ganz viele Blogger supertolle Kürbis Rezepte gepostet haben.
Da kam von Tarte, über Kuchen, Marmelade bis hin zu Muffins gab es wirklich alles. Schaut unbedingt mal bei ihr vorbei: #letscookthekürbis!
Und das habe ich zum Anlass genommen, endlich mal eines meiner Lieblingsrezepte neu zu schreiben, und zu fotofgrafieren: Kürbis süßsauer! Und ich hatte einen Heidenspass dabei. Schaut euch gerne mal mein Rezept an.
Bevor ich zu meinem Blaubeer-Tomaten-Chutney komme, schulde ich euch was.
Ein Hallo.
Und ein Entschuldigung!
Ja.
Räusper.
Ganz schön lang war ich nicht hier. Da waren so viele Dinge.
Erstmal schööööne- nämlich drei Wochen herrlichster Urlaub mit meinem beiden geliebten Kerlen.
Dann doofe Mückenstiche, die mich plagten, dann die Hitze, mit der ich persönlich gar nicht klar kam.
Einige misslungene Rezepte, die mich echt wütend machten, weil sie aufgrund meines Unwissens voll
Wir sind mit der Arbeit umgezogen- von einem Büro in ein anderes. In einem ganz anderen Gebäude. Ist schon erst einmal eine Umstellung. Ehrlich. Man findet seine Ordner nicht wieder, weil der Schrank an einer anderen Stelle steht. Man hat Probleme damit, sich zu merken, an welcher Tür man drücken und an welcher man ziehen muss. Und sogar der tägliche Gang zur Kaffeemaschine ist viel weiter.
Gut, genug gejammert.
Aber dafür haben wir nun auch zusätzliche, andere Kollegen um uns herum.