So- morgen ist nun 2021 auch schon wieder vorbei. hm. es hinterlässt ein wenig komische Gefühle, nicht wahr? Das große C hat eigentlich fast alles bestimmt und man konnte sich davor leider gar nicht retten. Wenn man aber zurück blickt, sind ja doch ganz viele schöne Ereignisse und Momente zusammen gekommen...
Wenn es um meinen Blog geht, habe ich auch gemischte Gefühle. Ich habe lange nicht so oft gepostet, wie ich mir erhofft hätte, und manches ist auch ordentlich in die Hose gegangen. hier geht´s weiter [...]Foodblogbilanz 2021
So- morgen ist nun 2021 auch schon wieder vorbei. hm. es hinterlässt ein wenig komische Gefühle, nicht wahr? Das große C hat eigentlich fast alles bestimmt und man konnte sich davor leider gar nicht retten. Wenn man aber zurück blickt, sind ja doch ganz viele schöne Ereignisse und Momente zusammen gekommen...
Wenn es um meinen Blog geht, habe ich auch gemischte Gefühle. Ich habe lange nicht so oft gepostet, wie ich mir erhofft hätte, und manches ist auch ordentlich in die Hose gegangen. hier geht´s weiter [...]
Mögt Ihr auch so gerne diese gerösteten Maroni vom Weihnachtsmarkt?
Ich liebe sie sehr und bin dieses Jahr ganz traurig, dass ich sie wohl nicht draussen geniessen werde können. Klar, einige Weihnachtsmärkte haben geöffnet, aber ich halte das zur Zeit für keine gute Idee...
In den vergangenen Jahren habe ich Maronen immer im Backofen zubereitet. Dafür könnte ich euch unter anderem dieses Rezept von guteKueche.at empfehlen. Nun habe ich entdeckt, dass sich diese kleinen braunen Lieblinge
Neulich habe ich bei Instagram eine Umfrage gemacht, was sich so für Rezepte gewünscht werden. Und da wurde unter anderem erwähnt, dass dringend Saucen udn Beilagen zum Raclette gewünscht werden. Darum habe ich mir was mit Cranberries ausgedacht. Nämlich einen Cranberry Ketchup.
Nachdem ich von dem Kirschketchup und dem Rhabarberketchup so begeistert war, konnte ich doch die Serie nur weihnachtlich fortsetzen, oder?
Die Cranberries machen den Ketchup ein wenig herb, was hervorragend
Schon letztes Jahr durfte ich bei der lieben Zorra am Adventskalender teilnehmen- das hat mir wirklich großen Spass gemacht! Umso schneller war mein "Jaaaa!", als sie mich fragte, ob ich dieses Jahr wieder dabei bin. Extra für sie habe ich einen Likör gezaubert, der wirklich sehr wandelbar ist: ein Chaitee Likör!
Zorra macht sich wirklich wahnsinnig viel Mühe- schaut mal hier ist ihr Adventskalender (in dem es übrigens auch was zu gewinnen gibt!). Ganz viele andere Bloggerkolleginnen nehmen
Meine Mama liebt Schlehen. Sie macht so ein ganz cooles Gesicht, wenn sie sie pur probiert und sagt- "hmmm ich mag dieses... dieses... Saure sooo gerne!". Und dann erzählt sie, dass auch ein Schlehenlikör was ganz feines ist. Und jedes Mal wenn ich das höre, denke ich- warum gibts denn eigentlich noch kein Rezept auf dem Blog für einen Schlehenlikör?
Nun gut- dieses Jahr soll alles anders werden. Mama, ich bringe zu Weihnachten eine Flasche Schlehenlikör mit! Der schmeckt einfach ganz wunderbar!
Nachdem
Irgendwie hat sich glaube ich mein Hirn bein Erstellen dieses Blogposts gedacht, es sorgt mal wieder für eine kleine lustige Geschichte. Denn ein herbstlicher Kernobst Sirup ist per se vielleicht einfach zu langweilig, oder?
Wartet- ich fang vorne an:
Unser Kühlschrank Fach, in dem sich Äpfel, Birnen und ähnliches tummeln, lief irgendwie über. Ich hatte noch ein paar restliche Quitten und jede Menge Äpfel, Birnen und Nashis. Alle drohten, langsam den Geist aufzugeben. Ich fand, ein
Letztes Jahr schon habe ich euch darüber erzählt, dass man Zieräpfel tatsächlich essen kann (habe ich bei der lieben Syl gelernt!)- ich war selber total erstaun darüber und habe mich gleich mit den eingelegten Zieräpfeln und der ersten Zierapfelmarmelade ausgetobt...
Heute schiebe ich daher gleich noch ein weiteres Rezept hinterher, nämlich eine Zierapfel-Hagebutten-Marmelade. Ich finde, sie hat ein wunderbar herbes Aroma und steuert so all den mega süssen Brotaufstrichen etwas entgegen
-GEWINNSPIEL BEENDET!-
(die Gewinner wurden am 17.10. ausgelost udn aus Datenschutzgründen privat benachrichtigt)
Ich kann es wirklich nicht glauben. heute sind es genau zehn Jahre. Zehn Jahre, die ich blogge. Und deswegen gibts hier auch später ein Gewinnspiel!
Ich weiß noch heute, wie ich von einer Freundin eine Mail bekam: "ich blogge jetzt- schau doch mal auf meinem Blog vorbei!" Und ich habe mir so gedacht- hä? Wasn das? Ein Blog?
Ja echt- so habe ich über das Bloggen und
Diverse Chilisaucen habe ich schon hergestellt, weil mein Mann "scharfes" einfach so sehr liebt. Diese hier war sehr lecker, diese auch, aber diese fermentierte hier war unser bisheriger Favorit. Was uns aber in der Sammlung fehlte, war so eine richtig schöne scharfe, sämige und würzige Chilipaste.
Da ich dieses Jahr sehr viel Glück hatte und meine beiden Chilipflanzen (Cayenne und Peperoni) gut tragen, war der Zeitpunkt gekommen, mal was auszuprobieren. Ich hatte bei Ball Canning dieses
Ich habe im Garten immer gerne Kapuzinerkresse- sie wächst so schön und hat einfach ganz wunderhübsche Blüten (die sich ja auch essen lassen...). Kurz gesagt, anzusehen ist sie schön, aber so eine richtige Funktion hat sie bei uns meist nicht. Ich schmeisse die Blätter immer gerne mit in den Salat und die Blüten kommen gerne als Deko auf den Teller. Aber jetzt war es so weit, die Kresse hatte sich mal wieder massiv ausgebreitet. Darum habe ich mir für mich, uns und euch ein Kapuzinerkressepesto